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  Februar 2008

Sundance Filmfest Tagebucheintrag:

Leider haben wir keinen Preis gewonnen, aber wir sind trotzdem frohen Mutes und sehr stolz unter den ausgewählten Filmen gelaufen zu sein.
Trotz eisiger -17° haben sich die Besucher des Festivals in die Kälte in die Kinoschlange gestellt um unseren Film zu sehen. Alle 5 Vorstellungen waren restlos ausverkauft. Das Feedback der amerikanischen Zuschauer war sehr gut. Es herrschte ein sehr großes Interesse an dem Film, seinen Mitwirkenden und seiner Umsetzung. Viele Zuschauer waren geschockt, dass die Originalgeschichte in Kalifornien stattgefunden hat und stellten viele gute, bedachte und auch intensive Fragen. Es gab oft längere Podiumsdiskussionen, die sich im Foyer fortsetzten, da das Thema viele Leute sehr bewegt hat und die Geschichte im Gegensatz zu Deutschland in den USA meist vollkommen unbekannt ist. Nach einigen Tagen wurde unser Welle Team auf der Straße, in Bussen und auf Veranstaltungen mit dem "Wellegruß" öffentlich begrüßt und auf den Film angesprochen. Deutsche Journalisten, wie Johannes Bonke von d:press, wurden in verschiedenen Interviews von anderen Filmemachern ebenfalls mit dem "Wellegruß" gegrüßt und sofort mit dem Film in Verbindung gebracht. Man sieht also, auch ohne Preis war der Zuspruch groß und "Die Welle" Thema.